Es gibt vermutlich keinen würdigeren Ort im Baselbiet als das Schloss Ebenrain in Sissach, um die vom Zentrum Ebenrain und dem Verband der Weinproduzenten Region Basel/Solothurn organisierte „Staatsweinkürung“ durchzuführen. Und dies bereits zum dritten Mal.

Der Empfang der Prominenten-Jury und der Presse fand im imposanten Gewölbekeller des Schlosses Ebenrain statt.

Lukas Kilcher (Leiter LZE) stellte mit pointierten Worten jedes der 11 Mitglieder der Prominenten-Jury vor (v.l.n.r.):
Daniel Nussbaumer, Messe Basel; Thomas Gubler, BaZ; Barbara Suter, LZE; Hannes Schweizer, Landrat; Barbara Nebiker, Sommelière; David Sieber, Basellandsch. Zeitung; Christoph Brutschin, RR Basel-Stadt; Thomas Weber, RR Basel-Landschaft; Elisabeth Augstburger, Landratspräsidentin; Enrique Marlés, Eremitage Hotel; Raphael Wyniger, Hotel Teufelhof Basel.

Es wird nun ernst – es werden die 3 vorprämierten Weine der Kategorie „Pinot Noir“ aufgetragen . . .

. . . und mit der allgemein bewährten „Auge-Nase-Gaumen-Beurteilungsmethode“ mit Rang 1, 2 oder 3 klassiert.

Bei dieser Degustation waren sich die Politiker nicht immer einig! Ausser bei der Farbe des Rotweins.

Eingerahmt von Thomas Weber und Lukas Kilcher die glücklichen Gewinner der 2018er Weine (v.l.n.r.):

  • Peter & Andrea Strübin-Lichtin, Maisprach mit dem „Pinot Noir – Sélection“
  • Ueli Bänninger, Aesch mit dem Cuvée „Tschäpperli – uf dr muur“
  • Ruth & Claude Chiquet, Ormalingen mit dem „Sauvignon S“

Ein Betrag der Informationsstelle Baselland: hier …
Ein Beitrag aus der „Roten“:  hier …
Ein gleichzeitig erschienener Beitrag aus der „Roten“ aus unserem Nachbarkanton AG: hier …

Die Sieger-Flaschen, frisch dekoriert mit der silbrigen „Goldmedaille“!