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Der „Weinglas-Behälter“ ist das Markenzeichen der Teilnehmer
Im Dorf werden die ankommenden Gäste von der Musikgruppe mit fetzigen Klängen begrüsst. Das verkürzt auch die Wartezeit bis zum festgelegten Startzeitpunkt.
Urs Imhof, der OK-Präsident, begrüsst die Gäste aus Politik, Organisationen, Institutionen und der Presse.
Durchs „Paradis“ und mit einem Blick hinunter ins Dorf Buus wandern wir hinauf zur Rebsiedlung „Feldreben“ und wechseln dort hinüber Richtung „Laig“
Unterwegs werden wir von Fredy Löw unterhaltsam in die Geheimnisse des unverzichtbaren Pflanzenschutzes eingeführt. Am Rebstock zeigt sich drastisch, was der Unterschied zwischen „Geschützt“ und „Ungeschützt“ bedeutet
Die roten Wegweiser führen uns von Beizli zu Beizli, wo die regionalen Weine mit ausgesuchten Leckereien serviert werden
Der Blick auf Maisprach kündigt bereits an, dass das Erläbnis auch mal ein Ende haben wird.
„Verkorkst“ und „verkalkt“ sind in Maisprach nur die Rebstöcke – nicht die Rebleute. (Kalk gegen KEF)
Bei Temperaturen über 30° C macht auch unser Verbandspräsident (Paul Leisi) gerne eine Verschnaufpause
Vor den berühmten Bruchsteinmauern verabschiedet Urs Imhof seine Gäste und gibt zugleich die Verantwortung fürs weitere Geschehen ab
Im Dorf Maisprach ist der Rundgang zu Ende, nicht aber das Rebenfest. Jetzt gehts erst so richtig los … Nochmals wird eine Übersicht über die am Rundgang servierten Weine geboten und mancher wird sich im Weinzelt noch diesen oder jenen Tropfen zusätzlich in den Gaumen gekippt haben.

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Auch den Artikel in der Oberbaselbieter Zeitung beachten – hier …