Weinregion

Unsere Rebberge liegen auf der Sonnenseite


Ein bisschen Geschichte

Der Reb- und Weinbau ist schon lange in der Nordwestschweiz verwurzelt. Um die Jahrhundertwende betrug die Rebfläche weit über 100 Hektaren. Durch die Probleme mit dem Falschen Mehltau und der Reblaus schwand das Interesse am Rebbau.

Den Tiefpunkt erreichte der Weinbaus in der Region um 1965, wo die Gesamtfläche nur noch 50 Hektaren erreichte. Die Landweine hatten einen schlechten Ruf, der Verkauf war schwierig.

Dann aber, durch Verbesserungen in der Weinbereitung und im Anbau gelang es, das Vertrauen der Weintrinker zurückzugewinnen. Der Trend kehrte um, die hiesigen Weine wurden gesucht. Das motivierte unsere Weinbauern zu Neuanpflanzungen.

Seit 1970 nahm die Rebfläche jedes Jahr um eine bis zwei Hektaren zu – auf heute gut 130 Hektaren. Zur Weinregion und so auch zum Verband stiess 2011 auch noch der (restliche, südliche) Kanton Solothurn.

Moderne Anbaumethoden, neue Sorten und das Qualitätsbewusstsein innovativer WinzerInnen und KelterInnen sorgen dafür, dass unsere Weine aus der Nordwestschweiz weit über die Kantonsgrenzen sehr beliebt sind und ein grosses Ansehen geniessen.

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Seit 2011 umfasst der Weinproduzenten-Verband die Kantone

  • Baselland
  • Basel-Stadt
  • Solothurn
  • sowie einige von Schweizern bewirtschaftete Flächen im benachbarten Ausland