Baselbieter Wine & Dine im «Bad Bubendorf»

Text: Lucas Huber. Vier Weine, drei Köche und unzählige Genussmomente: Das versprach das «Baselbieter Wine & Dine» vom 4. September 2020, einer der Höhepunkte der diesjährigen Baselbieter Genusswochen. Zu einem guten Essen gehört ein gutes Glas Wein. Und zu einem guten Wein gutes Essen.

Kulinarischer Genuss und önologische Spitzenprodukte heben sich gegenseitig auf eine höhere Ebene. Auf dieser Ebene schwang das «Baselbieter Wine & Dine», das am 4 . September 2020 im «Bad Bubendorf» über die Bühne ging. Es war ein Leuchtturm-Event der Baselbieter Genusswochen. Das Baselbieter Wine & Dine verband ein mehrgängiges Menü mit den besten Weinen der Region. Am Herd standen derweil nicht irgendwer, sondern drei der erfolgreichsten Köche der Region. Neben Lokalmatador Darren Benhar, Executive Küchenchef im gastgebenden «Bad Bubendorf», sind dies Flavio Fermi, Gastgeber und Küchenchef der ebenfalls zum «Bad Bubendorf Hotel» gehörenden Osteria TRE , sowie Dominic Lambelet, der ehemalige Punktekoch, der sich mittlerweile auf die Produktion exklusiver Pasta spezialisiert hat. Die drei Könner hatten ein Menü rund um die «Baselbieter Weine des Jahres 2020» kreiert und präsentierten sie gemeinsam mit deren Winzern.

Zum Apéro im Freien begrüssten Michael Kumli (Baselland Tourismus) und Mario Joch (Geschäftsleiter Bad Bubendorf). Herr Joch stellte den geladenen Gästen auch die drei Köche vor.
Der Saal füllt sich mit den Gästen – rund 100 Personen waren eingeladen.
Gespanntes Warten auf die Dinge die da kommen sollen.
Unterhaltsam führte Urs Weingartner, Rebkommissär vom Ebenrain, zwischen den kulinarischen Gängen durch den Abend.
Grosses Thema an diesem Abend: die vier ausgezeichneten Baselbieterweine und ein Dessertwein. Zu jedem gab es eine Geschichte zu erzählen.
Ein Amuse-Bouche zum Einstieg …
Die erste Vorspeise …
Pasta mit viel Trüffel …
Der Hauptgang – dekorativ fürs Auge, ausserordentlich „Verträglich“ für den Magen …
Und das Finale an diesem Abend: Ein Dessert, das nicht nur künstlerisch ein Höhepunkt darstellte, denn unüberhörbar waren auch die Ooooh’s, Aaaah’s und Mmmmmh’s.

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